Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Flächenumfang leicht ausgedehnt
Laut dem Bundeslandwirtschaftsministerium ist die nach den Kriterien des Ökolandbaus bewirtschaftete Fläche in Deutschland 2024 um 1,3% auf 1,91 Mio. Hektar ausgedehnt worden. Damit wurden 11,5% der landwirtschaftlichen Nutzfläche biologisch bewirtschaftet. Rückläufig war die Anzahl an Biobetrieben. Mit 35.881 Höfen waren es 2,2% weniger als noch 2023.
In Deutschland ist das Wachstum des Ökolandbaus zuletzt nicht wieder in die Gänge gekommen. Das zeigen die Strukturdaten für den Ökolandbau 2024, die das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMLEH) am Montag (4.8.) veröffentlicht hat. Demnach ist der Anteil ökologisch bewirtschafteter landwirtschaftliche Fläche in Deutschland im vergangenen Jahr nur leicht gestiegen. Konkret wurde die Biofläche um 1,3% auf 1,91 Mio. Hektar erweitert. Damit wurden 11,5% der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Deutschland ökologisch bewirtschaftet. Leicht rückläufig war dagegen die Anzahl an Biobetrieben. Diese nahm um 2,2% ab, womit es im vergangenen Jahr 35.881 Ökohöfe in Deutschland gab. Die Ursachen des Rückgangs sind laut BMLEH unter anderem in altersbedingten Betriebsaufgaben und fehlenden Hofnachfolgen zu suchen.
"Die Flächenzahlen zeigen: Bio wird nachgefragt", kommentierte Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer. "Gleichzeitig dürfen wir die Realität in den Betrieben nicht ausblenden: Strukturwandel, schwieriger Generationswechsel und ökonomischer Druck machen auch vor dem Öko-Sektor nicht Halt", so der CSU-Politiker.
Wer auf Bio umstellen oder weiter ökologisch wirtschaften wolle, verdiene weiter gezielte Unterstützung. Diese reiche von praxisnaher Forschung bis hin zu besseren Vermarktungschancen. Zudem würden auch die Biobetriebe von Bürokratie entlastet, etwa durch den Abbau von überflüssigen Meldepflichten. AgE
News
Flächenumfang leicht ausgedehnt
Laut dem Bundeslandwirtschaftsministerium ist die nach den Kriterien des Ökolandbaus bewirtschaftete Fläche in Deutschland 2024 um 1,3% auf 1,91 Mio. Hektar ausgedehnt worden. Damit wurden 11,5% der landwirtschaftlichen Nutzfläche biologisch bewirtschaftet. Rückläufig war die Anzahl an Biobetrieben. Mit 35.881 Höfen waren es 2,2% weniger als noch 2023.
In Deutschland ist das Wachstum des Ökolandbaus zuletzt nicht wieder in die Gänge gekommen. Das zeigen die Strukturdaten für den Ökolandbau 2024, die das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMLEH) am Montag (4.8.) veröffentlicht hat. Demnach ist der Anteil ökologisch bewirtschafteter landwirtschaftliche Fläche in Deutschland im vergangenen Jahr nur leicht gestiegen. Konkret wurde die Biofläche um 1,3% auf 1,91 Mio. Hektar erweitert. Damit wurden 11,5% der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Deutschland ökologisch bewirtschaftet. Leicht rückläufig war dagegen die Anzahl an Biobetrieben. Diese nahm um 2,2% ab, womit es im vergangenen Jahr 35.881 Ökohöfe in Deutschland gab. Die Ursachen des Rückgangs sind laut BMLEH unter anderem in altersbedingten Betriebsaufgaben und fehlenden Hofnachfolgen zu suchen.
"Die Flächenzahlen zeigen: Bio wird nachgefragt", kommentierte Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer. "Gleichzeitig dürfen wir die Realität in den Betrieben nicht ausblenden: Strukturwandel, schwieriger Generationswechsel und ökonomischer Druck machen auch vor dem Öko-Sektor nicht Halt", so der CSU-Politiker.
Wer auf Bio umstellen oder weiter ökologisch wirtschaften wolle, verdiene weiter gezielte Unterstützung. Diese reiche von praxisnaher Forschung bis hin zu besseren Vermarktungschancen. Zudem würden auch die Biobetriebe von Bürokratie entlastet, etwa durch den Abbau von überflüssigen Meldepflichten. AgE
Markttipps
Flächenumfang leicht ausgedehnt
Laut dem Bundeslandwirtschaftsministerium ist die nach den Kriterien des Ökolandbaus bewirtschaftete Fläche in Deutschland 2024 um 1,3% auf 1,91 Mio. Hektar ausgedehnt worden. Damit wurden 11,5% der landwirtschaftlichen Nutzfläche biologisch bewirtschaftet. Rückläufig war die Anzahl an Biobetrieben. Mit 35.881 Höfen waren es 2,2% weniger als noch 2023.
In Deutschland ist das Wachstum des Ökolandbaus zuletzt nicht wieder in die Gänge gekommen. Das zeigen die Strukturdaten für den Ökolandbau 2024, die das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMLEH) am Montag (4.8.) veröffentlicht hat. Demnach ist der Anteil ökologisch bewirtschafteter landwirtschaftliche Fläche in Deutschland im vergangenen Jahr nur leicht gestiegen. Konkret wurde die Biofläche um 1,3% auf 1,91 Mio. Hektar erweitert. Damit wurden 11,5% der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Deutschland ökologisch bewirtschaftet. Leicht rückläufig war dagegen die Anzahl an Biobetrieben. Diese nahm um 2,2% ab, womit es im vergangenen Jahr 35.881 Ökohöfe in Deutschland gab. Die Ursachen des Rückgangs sind laut BMLEH unter anderem in altersbedingten Betriebsaufgaben und fehlenden Hofnachfolgen zu suchen.
"Die Flächenzahlen zeigen: Bio wird nachgefragt", kommentierte Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer. "Gleichzeitig dürfen wir die Realität in den Betrieben nicht ausblenden: Strukturwandel, schwieriger Generationswechsel und ökonomischer Druck machen auch vor dem Öko-Sektor nicht Halt", so der CSU-Politiker.
Wer auf Bio umstellen oder weiter ökologisch wirtschaften wolle, verdiene weiter gezielte Unterstützung. Diese reiche von praxisnaher Forschung bis hin zu besseren Vermarktungschancen. Zudem würden auch die Biobetriebe von Bürokratie entlastet, etwa durch den Abbau von überflüssigen Meldepflichten. AgE


